BERÜHRE

Geben Sie sich hin! Tauchen Sie ein in unsere Welt und fühlen Sie, wie die Sonne einen sanft liebkost, wie der Fels bebt, wenn ihn eine Welle begrüßt, wie die Kiefern den Wind jagen, während er sich in ihren Kronen versteckt

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SPÜRE... INSEL DER VITALITÄT

Lošinj blickt auf eine mehr als 125-jährige Tradition im Gesundheitstourismus zurück. Dank dem milden mediterranen Klima, den Kiefernwäldern und der Luft ist dies der ideale Ort, um Seele und Körper zu stärken. Lernen Sie, in Harmonie mit der Natur, mit uns zu leben!

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LOŠINJ – IHRE INSELOASE

Dort, wo die Sterne am schönsten scheinen, wo man in vollen Zügen atmet und wo sich die Wellen Istriens, der Kvarner-Bucht sowie Dalmatiens vermischen und in welchen die letzte nordadriatische Delfingruppe fröhlich schwimmt – dort befindet sich der Lošinjer Archipel. Dies ist ein zauberhafter Ort, der Sie mit all seinen Attributen verführt – Düften, Geschmäckern, Geräuschen und den erhaltenen Naturschönheiten.

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LOŠINJ – IHRE INSELOASE

Dort, wo die Sterne am schönsten scheinen, wo man in vollen Zügen atmet und wo sich die Wellen Istriens, der Kvarner-Bucht sowie Dalmatiens vermischen und in welchen die letzte nordadriatische Delfingruppe fröhlich schwimmt – dort befindet sich der Lošinjer Archipel. Dies ist ein zauberhafter Ort, der Sie mit all seinen Attributen verführt – Düften, Geschmäckern, Geräuschen und den erhaltenen Naturschönheiten.

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Unije | Sehenswürdigkeiten

Steingefäss mit glagolitischer Inschrift – Nikolić-Agatić-Haus Nr. 194, Unije, 1654
In der Weinschenke des Nikolić-Agatić-Hauses wird eine kamenica aufbewahrt, d.h. ein großes steinernes Gefäß zur Aufbewahrung von Olivenöl, das eine Halbkreisform sowie eine aufrechte „Rückenwand“ hatte und 130 Liter fasste. Diese ließ der Pfarrer Matija Brnić 1654 meißeln, wovon die eingemeißelte glagolitische Inschrift zeugt. Das Haus an sich besticht durch seine Größe, sodass es die Unijer „palac“ (Palast) nennen. Der Legende zu Folge wurde es...
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Unijer Polje (Feld)
Unije war schon zu römischen Zeiten als ein getreidereiches Gebiet bekannt. Wein und Olivenöl von dieser Insel standen auch in der Republik Venedig hoch im Kurs. Der fruchtbarste Teil der Insel ist das Polje, eine Ebene, die sich gerade einmal 10 m über dem Meer erhebt, jedoch aus dicken Tonsandsteinschichten besteht. Die Eigentümer des Unijer Feldes waren Jahrhunderte lang Osorer Herrschaften, doch während des 18. und 19. Jahrhunderts kam es in...
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Römische Nekropole – Polje (Feld)
Das Unijer Polje wurde bereits zu den Zeiten der Römer bestellt, und man geht davon aus, dass in der Nähe eine kleinere Siedlung bestand, wovon die gefundenen Überreste einer römischen Weihestätte – Nekropole zeugen.
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Römischer Weg – von der Maračuol-Bucht bis zur Podkujni-Bucht
Die ganze Westküste von Unije ist stark zergliedert, wobei insbesondere die Buchten Maračuol und Podkujni hervorstechen, da sie eng und relativ tief sind, und außerdem zum Ankern und als Zufluchtsort vor Unwettern geeignet sind. Die Buchten waren noch zu römischen Zeiten durch einen eingerichteten Weg auf dem Festland miteinander verbunden, dessen Überreste auch heute noch zu sehen sind.
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Wirtschaftsgesellschaft und Kroatischer Lesesaal, Anfang des 20. Jahrhunderts
Die Wirtschaftsgesellschaft wurde am 19. August 1900 gegründet und zählte 62 Aktionäre, unter denen sich auch der bekannte Lošinjer Professor und Wissenschaftler Ambroz Haračić befand, der ebenfalls Landbesitze auf dem Polje hatte. Die Gesellschaft hatte einen Laden im Erdgeschoss des Gebäudes, in welchem heute die Post ist. Auf dem Stockwerk darüber war der Kroatische Lesesaal tätig, der 1897 gegründet wurde. Einer der Gründer des Kroatischen...
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Zwei Olivenmühlen
Obwohl sie auf der fernen, auf offener See liegenden Insel lebten, waren die Unijer zu Zeiten der größten Blüte des Ortes Anfang des 20. Jahrhunderts im Hinblick auf die damaligen gesellschafts-politischen Ereignisse absolut „auf dem Laufenden“, was Reibereien zwischen dem italienischen und kroatischen Kulturkreis zur Folge hatte. So gibt es 1913 auf Unije eine Schule auf italienischer und eine Schule auf kroatischer Sprache, es bestehen zwei...
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Urgeschichtliche Befestigungsanlagen – Gipfel Turan, Malanderski und Kaštel
Von der urgeschichtlichen Besiedlung der Insel zeugen die bronzezeitlichen Befestigungsanlagen Turan, Malanderski und Kaštel. Primär dienten die urzeitlichen Befestigungsanlagen der Verteidigung und der Beobachtung dieses Küstenabschnitts und wurden zeitweise oder dauerhaft bewohnt. Sie befinden sich auf den höchsten Gipfeln der Insel. Die Befestigungsanlage Turan (128 m) dominiert über dem südlichen Inselteil und von ihr aus hat man freie Sicht...
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Volksarchitektur auf Unije
Die Siedlung entsteht auf dem westlichen Teil der Insel, welcher vom Bora-Wind geschützt ist. Die dichte Siedlungsstruktur, die einem Amphitheater gleicht, steht auch heute fast unberührt vor uns. Sie besteht aus Häusern, die charakteristisch sind für die Wohnarchitektur von Mali und Veli Lošinj im 19. Jahrhundert, aber auch jene kleinerer Siedlungen auf der Insel Lošinj (Ćunski, Sv. Jakov, Nerezine). Dabei handelt es sich um Häuser, die im Stile...
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Römische „Villa Rustica“ – Mirišće-Bucht, 1.-4. Jh. n. Chr.
In römischen Zeiten war die ganze Insel ein einziger großer Olivenhain oder Weinberg. Spuren von Leben zu römischen Zeiten wurden durch zahlreiche archäologische Funde dokumentiert. In der Mirišće-Bucht wurden Mauerreste eines Landhauses (villa rustica) mit dazu gehöriger Ankerstelle gefunden, die der Zeit zwischen dem 1.-4. Jh. n. Chr. zuzuordnen sind.
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Fischverarbeitungsfabrik, Maračuol-Bucht
Im Unijer Aquatorium wurde hauptsächlich blauer Fisch gefangen – Sardinen und Hornhechte in den Buchten an der Nordwestseite der Insel Unije, vom Kap Lokunji bis zum Kap Vnetak, während um das Kap Arbit herum Schnauzenbrassen gefangen wurden. Im Jahre 1911 hatten die Fischer auf Unije zwei Zugnetze und 80 Stellnetze, 1951 waren es 1 Treibnetz und 50 Stellnetze. Nach dem 2. Weltkrieg verliert der Fischfang allmählich an Bedeutung. Die Firma...
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Friedhof und Kirche des Hl. Andreas
Die älteste Kirche auf der Insel wurde am Anfang des Unijer Polje (Feld) und zweier Wasserlöcher erbaut, wobei der kleinere Tümpel von Menschen genutzt wurde, während der größere der Wasserversorgung von Nutzvieh diente. Es existiert eine Legende über die Entstehung der kleinen Kirche, die mit Piraten verbunden ist, oder wie man auf Unije sagt, mit den Kursari. Oft fielen Piraten über das Dorf her und entwendeten den Leuten Getreide, Ochsen u....
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Antiker Schiffsbruch – Unterwasserwelt der Kleininsel Školjić
Das Aquatorium der Insel Unije war seit eh und je Schnittpunkt von Seefahrtswegen, die aus Istrien nach Dalmatien und tiefer in die Kvarner-Bucht führten. Aufgrund der großen Anzahl an Felsen und Riffe, die um die Insel herum verstreut sind, verwundert es nicht, dass viele Schiffe beschädigt wurden und versanken. Die Überreste eines solchen Opfers eines Schiffsbruchs kann man direkt an der Einfahrt in den Unijer Hafen sehen.
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Byzantinische „Wachen“
Die Insel Unije war im Zeitraum vom 6. bis 8. Jahrhundert in das Verteidigungs- und Kommunikationssystem des byzantinischen Limes eingebunden. Höchstwahrscheinlich bestanden zwei Beobachtungsposten auf den Toponymen Straža (Wache), welche die Seewege überwachten. Obwohl der Seeverkehr damals intensiv war, lässt der Mangel an materiellen Funden aus dieser Zeit dennoch darauf zurückschließen, dass die Bewohner die Insel vorübergehend verlassen...
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Leuchtturm Vnetak, 1873
Der Leuchtturm Vnetak auf dem gleichnamige Kap wurde an jener Stelle errichtet, an der sich im Frühherbst so viel „blauer Fisch“ sammelt, dass das Meer vor winzigem „blauen Fisch“ nur so „brodelt“, und manchmal gerät auch ein hungriger großer Thunfisch in die Masse. Ein solcher riesiger Thunfisch soll der Legende zu Folge für einen Vorarbeiter, der am Bau des Leuchtturms mitarbeitete, verhängnisvoll gewesen sein, weil er ihn zusammen mit seinem...
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Ouroboros – Zagromaču-Gebiet
Der Steinblock mit dem eingemeißelten flachen Relief eines Ouroboros, d.h. einer sich in den eigenen Schwanz beißenden Schlange, wurde vor etwa zehn Jahren zufällig am Fuße des Felsblocks einer Trockenmauer gefunden, wie sie es auf der Insel vielfach gibt. Der Ouroboros ist ein uraltes Symbol der Erneuerung des Lebens, der zyklischen Abläufe aller Dinge in der Natur. Bis jetzt ist noch nicht bekannt, wo dieses Relief entstand und zu welcher...
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Gemeindekirche des Hl. Andreas, Ende des 18. Jahrhunderts, 1911 erweitert
Die Kirche wurde Ende des 18. Jahrhunderts erbaut und im Stile des Spätbarocks eingerichtet. Am Hauptaltar aus Marmor befindet sich ein Altargemälde der Mutter Gottes von Karmel. Die Kirche verfügt über eine ungewöhnliche dreieckige Chorempore, d.h. einen Balkon, welcher das Kirchenschiff von sogar drei Seiten umläuft.
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Glockenturm, 1857
Der Glockenturm der Kirche des Hl. Andreas wurde nach dem Vorbild jenes der Gemeindekirche in Mali Lošinj gebaut, jedoch ist er, was die Proportionen anbelangt, etwas schmäler.
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Tourismusverband der Stadt Mali Lošinj
Riva lošinjskih kapetana 29, HR – 51550 MALI LOŠINJ, Kroatien
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